19. Spieltag; Hansa Rostock – Chemnitzer FC

Während die Kogge aus Rostock oben mitspielt hat der Chemnitzer FC große Probleme, auch abseits des Platzes. Die Himmelblauen drohen ab zu steigen, aktuell belegen die Himmelblauen einen direkten Abstiegsplatz.

09.12.2017 15:41 Uhr

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Beim FC Hansa Rostock läuft es aktuell sportlich rund. Die Ostseestädter haben Anschluss an die vorderen Ränge und konnten in den letzten Spielen gute Ergebnisse abliefern. Ein solches wird auch nun gegen den kriselnden Chemnitzer FC erwartet. Doch Pavel Dotchev, der Mann an der Seitenlinie des FCH, warnte auf t-online.de. "Wir müssen ans Limit gehen, sonst werden wir böse überrascht.“, weiß er, dass man in dieser Liga nur mit einer Bestleistung gewinnen kann.

Besonders vor heimischer Kulisse sieht der erfahrene Coach noch Verbesserungsbedarf. "Wir müssen jeden Punkt mitnehmen, den wir kriegen können. Aber zu Hause tun wir uns schwer. Jedes Heimspiel, das wir gewonnen haben, war mit Ach und Krach!“.

Nach vier Niederlagen in Serie für den Chemnitzer FC sind die Rollen klar verteilt, aber trotz allen Problemen auf und neben dem Platz fokussiert sich Cheftrainer Horst Steffen auf das anstehende Spiel.

Steffen weiß um die Ziele der Hanseaten. "Rostock will weiter nach oben, aber diese Suppe wollen wir ihnen versalzen!", gab er sich auf blick.de kämpferisch. „Wir haben gezeigt, dass wir mit den Gegnern mithalten können, aber ich erwarte meine Spieler jetzt auch etwas galliger und aggressiver.“.

Personell hat sich bei den Himmelblauen nicht viel getan. Bei Rostock hingegen ist die Stimmung auch personell prächtig, denn Dotchev kann nahezu aus dem Vollen schöpfen. "Das macht es für mich schwieriger, was den Kader betrifft. So eine Situation hatten wir noch nicht. Da muss ich dem einen oder anderen wehtun.“, so der Übungsleiter zur Qual der Wahl.

Anpfiff im Rostocker Ostseestadion ist am kommenden Sonntag, den 10. Dezember 2017, um 14 Uhr.

Autor: Johann Sebastian Künzig

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