33. Spieltag; Hallescher FC - Hansa Rostock

Nach einer völlig verrückten zweiten Halbzeit stand es am Ende 4:3 für die Hausherren, die zur Halbzeit noch 0:1 zurück lagen. Innerhalb kurzer Zeit konnte die Truppe von Sven Köhler dann im zweiten Durchgang den sogar auf 0:2 erhöhten Rückstand in ein 3:2 verwandeln, musste aber noch in der Nachspielzeit den Ausgleich hinnehmen. Doch Toni Lindenhahn sollte, im allerletzten Augenblick, zum Matchwinner werden, da er es schaffte, doch noch den Siegtreffer für die Hallenser zu erzielen.

07.04.2014 23:15 Uhr

Sportvertrieb-Hasselberg

Foto: Sportvertrieb-Hasselberg

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Robert Roelofsen (Interimstrainer Hansa): "Nach unserer überraschenden 2:0-Führung hätten wir das dritte Tor machen müssen. Dann wurde es sehr spannend. Das 1:2 verunsicherte meine Mannschaft zusehends. Wir agierten in dieser Phase nicht clever genug. Schließlich gelang uns noch der 3:3-Ausgleichstreffer, nach dem jeder Ball auf dem Parkplatz hätte landen müssen. Es folgte 'Das Tor des Jahres', womit wir für unsere Konzentrationsmängel gnadenlos bestraft wurden."

Sven Köhler (Cheftrainer Hallescher FC): "Wir haben ein verrücktes Fußballspiel erlebt, in dem wir schon in der ersten Halbzeit einige gute Möglichkeiten zur Führung hatten. Meine Mannschaft wollte in der zweiten Hälfte alles geben, was sie auch taten. Man hatte in jeder Phase der Partie das Gefühl, dass die Jungs noch etwas reißen. Allerdings hatte ich das Spiel nach dem 3:3 in der Schlussminute abgehakt. Dann folgte das sensationelle Tor von Toni Lindenhahn, der etwas frustriert von der Bank kam. Ich glaube, heute haben alle im Stadion, auch die Rostocker, gesehen, dass es am Ende einen gerechten Sieger gab."

Autor: Johann Sebastian Künzig |  Quelle: mdr.de

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