38. Spieltag; SV Wehen Wiesbaden – FSV Frankfurt (Stimmen zum Spiel)

Der SV Wehen Wiesbaden verabschiedet sich mit einem Sieg aus der Saison und fiebert nun dem Pokalfinale entgegen. Frankfurt hingegen kassierte noch einmal eine deutliche Niederlage zum Abschluss einer gebrauchten Saison.

21.05.2017 10:51 Uhr

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FSV-Cheftrainer Gino Lettieri: „Der Sieg für Wehen war heute hochverdient. Wir können froh sein, dass es zur Halbzeit nicht schon 6:0 stand. Wir haben im zweiten Durchgang gesehen, wie schnell man ein Spiel drehen kann, wenn die Spieler wollen. Nach dem 2:1 laufen wir zwei Mal alleine auf den Torhüter zu und kriegen den Ball nicht rein. Aber das allein reicht eben nicht. Aber das allein ist nicht entscheidend. Man sollte in der dritten Liga ein bisschen umdenken. Die Liga wird als Top-Liga hochgepriesen. Aber wenn ich sehe, wie viele Vereine Pleite gehen, kann das doch irgendwo nicht sein. Da sollte mal der Ansatz grundsätzlich überarbeitet werden.“

Rüdiger Rehm, der Coach des SV Wehen Wiesbaden: "Es gibt zum Spiel nicht viel zu sagen. Wir haben im ersten Durchgang viel Druck gemacht und es stand 2:0 für uns. Kurz vor der Halbzeit haben wir aber gemerkt, dass wir nicht zurück schalten dürfen. Der Anschlusstreffer war ein Warnsignal für den Donnerstag, dass wir 90 Minuten aktiv bleiben müssen."

Autor: Johann Sebastian Künzig |  Quelle: fsv-frankfurt.de; Studio 26

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