Werder Bremen hat Interesse an Nürnbergs Daniel Ginczek

Beim SV Werder Bremen war der Klassenerhalt schon einige Spieltage vor dem Saisonende erreicht worden. Eine sehr gute Voraussetzung, damit intensiv die Kaderplanung für die kommende Saison vorangetrieben werden soll. Noch so eine Saison, in der es primär um den Verbleib in der ersten Bundesliga gegangen ist, möchten die Schützlingen von Trainer Robin Dutt nicht noch einmal erleben. Es soll nun eine Entwicklung zu erkennen sein, weshalb mit Daniel Ginczek vom 1. FC Nürnberg auch ein Angreifer ins Visier geraten ist, der das Anforderungsprofil von Werder Bremen ausreichend erfüllen kann.

21.05.2014 18:16 Uhr

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Vielfältige Eigenschaften als Angreifer

Der 23-Jährige ist ein dynamischer Angreifer, der charakterlich über jeden Zweifel erhaben ist. Zudem bindet er gegnerische Abwehrspieler und kann die Bälle sehr gut prallen lassen. Eigenschaften, die ihn für Bremen sehr interessant machen.

Für 2, 5 Millionen Euro könnte er den Verein verlassen

Eichin lobt den ehemaligen Dortmunder ausgesprochen, wenn er sagt: „Er ist ein interessanter Spieler, den ich sehr schätze.“ Als der deutsche Juniorennationalspieler noch beim FC St. Pauli gespielt hat, wollte er den kantigen Angreifer verpflichten. Damals zog es ihn allerdings ins Frankenland. Nun gibt es allerdings einen weiteren Anlauf von Ginczek, der vor einem Jahr für 1, 5 Millionen Euro von Dortmund zum Bundesliga-Absteiger gewechselt ist. Dort besitzt er noch einen laufenden Vertrag bis zum 30. Juni 2016 und könnte für rund 2, 5 Millionen Euro den Verein verlassen. Allerdings haben noch andere Erstligisten ihr Interesse bereits bekundet.

Stürmer mit dem ausgeprägtem Torriecher

Bis Februar war Ginczek Stammspieler im Angriff des FCN. Im Heimspiel gegen den FC Bayern München hat er sich das rechte Kreuzband gerissen und muss seitdem pausieren. Bereits in den kommenden Tagen ist geplant, dass er wieder mit dem Lauftraining weitermachen wird. Unklar erscheint allerdings, ob er noch während der Werder-Vorbereitung in das Mannschaftstraining einsteigen kann. Seinen Torriecher hat er jedoch besonders beim FC St. Pauli unter Beweis stellen können. So hat er in 31 Partien 18 Treffer erzielen können.

Autor: Henning Klefisch |  Quelle: bild.de

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